Das arabische Alphabet (die „Kuransprache“) besteht aus 28 Buchstaben, die von rechts nach links gelesen werden. Im Deutschen ist es eine Herausforderung, die Buchstaben direkt zu übersetzen, da sie in der arabischen Sprache bestimmte Laute und Schriftzeichen repräsentieren, die im Deutschen nicht immer eins zu eins vorhanden sind. Allerdings kann ich dir die arabischen Buchstaben in eine deutsche Lautschrift übertragen.
Hier ist eine Übersicht der arabischen Buchstaben mit einer groben Übersetzung in deutsche Lautschrift:
- ا (Alif) - „A“
- ب (Ba) - „B“
- ت (Ta) - „T“
- ث (Tha) - „Th“ (wie in „dank“)
- ج (Jim) - „Dsch“ (wie in „Dschungel“)
- ح (Haa) - „H“ (starkes, kehliges „H“)
- خ (Khaa) - „Ch“ (wie das „ch“ in „Bach“)
- د (Dal) - „D“
- ذ (Dhal) - „Dh“ (wie in „this“)
- ر (Ra) - „R“ (gerollt)
- ز (Zay) - „Z“
- س (Seen) - „S“
- ش (Sheen) - „Sch“
- ص (Saad) - „S“ (stark)
- ض (Daad) - „D“ (stark)
- ط (Taa) - „T“ (stark)
- ظ (Zaa) - „Z“ (stark)
- ع (Ayn) - Kein äquivalenter Laut im Deutschen, es ist ein kehliger Laut
- غ (Ghayn) - Ein kehliger „R“-Laut, ähnlich dem französischen „r“
- ف (Fa) - „F“
- ق (Qaaf) - Ein starker „K“-Laut, ähnlich „K“ im Deutschen, aber weiter hinten im Mund ausgesprochen
- ك (Kaf) - „K“
- ل (Laam) - „L“
- م (Meem) - „M“
- ن (Noon) - „N“
- ه (Haa) - „H“
- و (Waw) - „W“ oder „O“ (je nach Kontext)
- ي (Yaa) - „J“ oder „I“ (je nach Kontext)
Zusätzliche Zeichen:
- ء (Hamza) - Ein glottaler Stop (wie das „H“ in „uh-oh“)
- َ (Fatha) - Ein kurzer „a“-Laut
- ِ (Kasra) - Ein kurzer „i“-Laut
- ُ (Damma) - Ein kurzer „u“-Laut
Das arabische Alphabet hat eine Besonderheit: Die Buchstaben können je nach ihrer Position im Wort unterschiedliche Formen annehmen (am Anfang, in der Mitte oder am Ende eines Wortes).
Diese Übersetzung gibt dir eine grobe Vorstellung davon, wie die Buchstaben im Deutschen ausgesprochen werden, auch wenn einige arabische Laute keine direkten Entsprechungen in der deutschen Sprache haben.